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Im Test: Dynamo Harvester zum Handy-Akku laden auf dem Fahrrad

Dynamo Harvester mit iPhone 5Viele Fahrradfahrer verzichten auf Touren auf Papierkarten und setzen auf eine Navigation durch ein Smartphone. Egal ob Navigation oder das Aufzeichnen der Strecke bei längeren Touren bringt der Akku nicht die gewünschte Leistung und das Smartphone macht schnell Schlapp. Wer ein eBike sein eigen nennt, hat in der Regel einen Ladeanschluß an seinem Akku. Aber auch bei normalen Fahrrädern gibt es Abhilfe für das Problem und man kann den Akku über den Nabendynamo laden. Eine Variante über einen USB-Anschluss an einer Lampe haben wir schon ausführlich getestet.

Ein anderes Konzept verfolg der Dynamo Harvester (für 139,00 Euro bei Amazon) welchen wir nun ausführlich testen konnten. Zum Artikel …

Test & Vergleich: Der externe Handy-Akku EasyAcc Powerbank 5.600mAh in neuem Design

Erst kürzlich haben wir die EasyAcc Powerbank genauesten unter die Lupe genommen. Bei dem Test hatte die mobile Handy-Stromversorgung einen durchaus positiven Eindruck bei uns hinterlassen. Seit Ende Mai ist es nun so, dass es die EasyAcc Powerbank in einem neuen schwarz-gelben Design gibt: Grund genug für uns, die Neuauflage der Powerbank zu testen und mit der altbewährten Version zu vergleichen!

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Im Test: Stromerzeugung auf dem Fahrrad mit dem Nabendynamo Shimano DH-3N20 und der USB-LED-Lampe AXA Nano Plus

AXA Led Scheinwerfer Nano 50 Plus mit USBBereits längere Zeit hatten wir es angekündigt, nun ist es endlich soweit: Wir haben die Kombination aus Nabendynamo und LED-Lampe mit USB-Ladebuchse als Stromversorgung für die Handy-Navigation auf dem Fahrrad genauer unter die Lupe genommen.

Im Test: Der Nabendynamo Shimano DH-3N20 (für etwa 25 Euro) und der AXA LED Scheinwerfer Nano 50 Plus (für etwa 60 Euro). Eine ordentliche Handystromversorgung folglich für deutlich unter 100 Euro!?

Bei dieser Konfiguration wird der Shimano Nabendynamo im Vorderrand eingesetzt. Er wird mit dem LED-Scheinwerfer von AXA verbunden und liefert diesem Strom, sobald in die Pedale getreten wird. Die AXA-Lampe wiederum verfügt über eine seitliche USB-Buche, an die dann das Handy, in unserem Test ein Samsung Galaxy S4 in einer mumbi Halterung, angeschlossen werden kann.

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Der externe Akku Anker Astro3E 10.000mAh Powerbank im Test als mobile Stromversorgung

Erst kürzlich haben wir die EasyAcc Powerbank mit 5.600mAh genauer unter die Lupe genommen (zum EasyAcc Powerbank Testbericht). Da unser Fazit zur Nutzung der Powerbank mit 5.600mAh so ausfiel, dass dieser für ganztägige Fahrradtouren kaum ausreicht, haben wir uns nun den externen Akku Anker Astro3E 10.000mAh Powerbank  im Detail angesehen.

Der mobile Akku von Anker wird in einer soliden Verpackung geliefert (siehe Foto-Galerie). Zwar waren bei der EasyAcc Powerbank mehr Connectoren (für Nokia, Mini USB, iPhone, Micro USB und SB-Kabel) dabei, doch wird der Anker Astro 3E mit 10.000mAh dafür mit einer Schutztasche geliefert. Auch macht die Qualität des mitgelieferten Universalkabels einen besseren Eindruck als beim kleineren EasyAcc.

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Im Test: Handy-Stromversorgung auf dem Fahrrad mit dem EasyAcc Powerbank Akku

Externer Akku EasyAcc 5600mAh im PraxistestWer nach einer mobilen Stromversorgung für sein Handy, Smartphone oder Tablet sucht und sein Fahrrad noch nicht mit einer gleichmäßig ausreichenden Stromversorgung über einen Dynamo ausgestattet hat, der wird früher oder später auf einen externen Akku der Marke EasyAcc treffen.

EasyAcc Powerbank Akkus gibt es in unterschiedlicher Größe und Kapazität: Beginnend bei 3.000mAh, was etwa der Kapazität eines Akkus eines Smartphones entspricht, über 5.600mAh, 7.000mAh, 8.400mAh, 10.000mAh bis hin zu 12.000mAh. Dabei gilt: Je mehr Kapazität, desto größer und schwerer das portable Ladegerät (die Akkus wiegen zwischen 100g und 450g).

Wir haben für Euch die 127g schwere und etwa 20 Euro teure EasyAcc Powerbank mit 5.600mAh, mit der sich ein iPhone zwei bis drei mal laden lässt, genauer unter die Lupe genommen und als mobile Stromversorgung auf dem Fahrrad getestet!

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Die VAUDE Radtasche Carbo im Test

VAUDE Radtasche CarboDie schwarze VAUDE Ratsche Carbo gibt es bereits für rund 10 Euro bei Amazon.de. Sie wird auf dem Oberrohr des Lenkers befestigt, wodurch Sie sich im schnellen Zugriff befindet und selbst während der Fahrt geöffnet werden kann. Sie misst 14cm in der Länge, 4cm in der Breite und 8cm in der Höhe. Von innen ist die Radtasche weich gepolstert.

Doch obgleich die Tasche durch ihren günstigen Preis und ihre praktische Zugriffsmöglichkeit viele Pluspunkte sammelt, gibt es auch einen gravierenden Minuspunkt, der sich in unserem Test herausgestellt hat: An schlanken Rahmen bzw. Stangen lässt sich die Fahrradtasche von VAUDE mit Ihren Klettverschlüssen nicht ausreichend befestigen – die Tasche rutscht zur Seite und mit dem Knie stößt man sie während der Fahrt immerzu an…

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